Mittwoch, Juni 28, 2006

Ist der Zwischenmann der Vorbote zur Hölle...

die Strafe für all unsere Sünden oder das Mittel zur Abhärtung in der grausamen Single-Welt?

Vermutlich kennen wir das alle. Man hat eine mehr oder weniger schmerzhafte Trennung hinter sich, hat sich für einige Wochen/Monate zurückgezogen, sich die Seele aus dem Leib gelitten und ist nun wieder bereit auswärts zu speisen. Man lernt Männer kennen. Zwischenmänner (auch Homo Bitvinus genannt). Man kann sich sehr schnell in einen Zwischenmann verlieben. Er hat etwas Interessantes an sich. Sei es sein Job, ein Talent, die Optik, der anfängliche Charme.

Aber Achtung: Zwischenmänner sind die Gesandten des Teufels. Sie sind die wandelnden Fleischpenisse unserer Gesellschaft. Sie sind Nerds. Ich weiß nicht aus welchem Grund sie geboren wurden. Als weitere Bestrafung? Hey, reicht da nicht das monatliche Amusement welches wir durchleben dürfen? Oder dienen sie zur Abhärtung in der grausamen Single-Welt? Sollte das der Fall sein, dann wäre es doch ziemlich unklug uns sowas zu schicken. Schließlich könnten wir in dem noch befindlichen Schockzustand glatt Mr. Right übersehen....
Zwischenmänner legen sich nicht fest und das ist auch der Grund warum aus einem Zwischenmann nicht Mr. Right werden kann. Denn bei Mr. Right sind die Nüsse schon in der Schokolade. Der Zwischenmann hingegen schmeckt wie zwei Esslöffel Weizenkleie, trocken geschluckt. Und wer hat schon gern Flusen in den Zahnzwischenräumen.

Viele Zwischenmänner werden einem auf dem steinigen Weg nach Traummann-Country "dazwischenkommen" . Sie stellen Beine, werfen einem Stöcke zwischen die Fahrradspeichen, verbinden uns die Augen und drehen uns im Kreis bis uns schwindelig ist.
Wir sollten nur noch lernen ihnen dafür auf die Schuhe zu kotzen!


Amber

P.S. Schätzelein, Kopf hoch!

Have a break

have nix zu Gucken. Zweitägige Fussball-Pause. Zwangspause sozusagen, da alle Viertelfinalbegegnungen feststehen. Ja und wer denkt an mich? Was mache ich jetzt 48 Stunden lang? Gut ein paar Stunden arbeiten, schlafen und dazwischen? HAT AUCH MAL JEMAND AN DIE FUSSBALLJUNKIES GEDACHT? Boah watt issat langweilig.......

Wer sich die Zeit mit schönen Sprüchen zum Thema Fussball vertreiben möchte:

http://www.gustloff-online.de/sportsfreund_fussballstil.htm

Zum D-Land-Argentinien-Spiel am Freitag möchte ich Hans Krankls Aussage zustimmen:
"Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär."

Fallrückzieher
Amber

P.S. 8,9kg

Montag, Juni 26, 2006

Rest in Peace



Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, liebe Politiker, Jäger, Bauern und Angst-vor-Bären-Haber,

es ist vollbracht.
Heute morgen wurde Bär Bruno in der Nähe des Spitzingsee's erschossen.
Was ich mich frage......wochenlang finden die besten Spürhunde Finnlands den Bär nicht. Alles Spurenlesen hat nix genützt. Und an dem Tag, an dem er zum Abschuss freigegeben wird, erlegt man ihn. Also so ein Zufall aber auch.
Wie FOCUS zu berichten weiß, stammt der Bär aus Italien. Er wollte sich vermutlich gerade ausweisen als man ihn niederstreckte. "No, no, prego, prego." PENG.....

Rest in Peace Bruno.....

Samstag, Juni 24, 2006

Happy B-Day Waltraud!


Heute kann es regnen,
Stürmen oder schnei'n,
Denn du strahlst ja selber
Wie der Sonnenschein.
Heut ist dein Geburtstag,
Darum feiern wir,
Alle deine Freunde,
Freuen sich mit dir.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Melody, alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit und den richtigen Mann mit dem richtigen Pass!
Freuen uns auf unseren patriotischen Nachmittag inklusive Umarmung (hihihi).

Dicker Drücker
Amber

P.S. 8,3kg weniger

Dienstag, Juni 20, 2006

Ein offener Brief

Lieber Ottfried "Otti" Fischer,

hören Sie doch endlich auf in den Boulevard-Blättern dieses Landes rumzuheulen, das Ihre Frau Sie doch bitte bitte zurücknehmen möchte. Wo haben Sie denn Ihre Eier gelassen? Neben der Autobahn-Notrufsäule an der Sie Ihren Kamikaze-Stunt vollzogen haben? Oder liegen sie noch bei Ihrer Rotlicht-Millieu-Wienerin die jedes Gramm an Ihnen so sehr liebt?

Mal abgesehen davon, das ich zu Standing Ovations für Ihre Frau aufrufen möchte und der Meinung bin das Kastration bei Ehebruch, bzw. Fremdfickerei und extremen Gefühle-mit-Füssen-Tritten eingeführt werden sollte, sehe ich Sie als ganz armes Weißwürstl. Gut, Boulevardblätter können viel Schreiben, wenn der Tag lang ist, aber über diesen Schmonzettentexten prangen ja auch noch Ihre Unfallbilder oder Bilder aus besserenTagen. Können Sie nicht einfach in der bayerischen Provinz Ihren langweiligen Fällen nachgehen und sich von Ihrer Serienmutter bevormunden lassen?
Täte Ihnen auf jeden Fall besser als diese Midlife-Crisis-Nummer die Sie jetzt gerade abziehen.

Herzlichst Ihr Niemalsfan
Amber

Montag, Juni 19, 2006

Aufreger der Woche

Und das schon am Montag.

N24, Reportage über das Herstellen von Laugenbrezeln. Diverse Brezeln werden extra gebacken und von zwei Testpersonen bis ins kleinste Detail auseinandergenommen. Sei es nun Farbe, Konsistenz, Brüchigkeit, usw. Sie riechen, sie mümmeln, sie bröseln. Und wofür? Um den eh schon überstrapazierten Geschmacksnerven des Klientels standzuhalten. Ich möchte nicht wissen wieviele Menschen heute weltweit verhungert sind und hier wird das kackbraun einer Brezel beurteilt, die danach die Müllhalde kennenlernt.

Na dann mal guten Appetit!

P.S. 6,6kg und ja, ich bin noch ausgeglichener Natur.

Freitag, Juni 16, 2006

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin


Endlich, es war soweit. Die roten heißen Chilichoten in der Wuhlheide. Wuhlheide? Ja in welchem Stadtteil ist eigentlich die Wuhlheide? Ich glaube irgendwas um und bei Köpenick die Ecke, weeste?

Der Weg dorthin sollte lang und steinig werden, oder sollte ich besser sagen unbeschildert? Es gibt in Deutschland keine Großstadt, die so beschissen ausgeschildert ist wie das dicke B. Also entweder ist das Geld jetzt komplett für die WM verbraten worden, oder die ersten ausländischen Fans haben die Wegweiser mitgenommen. Wir, Josie und ich, mussten 7 Personen fragen, bis wir endlich am Ziel waren.

Person 1, ältere Dame mit Gehwagen: Hach, ditt weesik nisch so jenau. Aba faahnse erstmal über die Brücke und denn fraajense nochmal jemanden.

DANKE

Person 2, Dame mittleren Alters mit Rad anbei: Da müssnse umdrehn, inne andere Rischtung. Über die Brücke immer weiter und denn räschts, da isset ooch Ausjeschildat.

DANKE, Ausgeschildert, nee is klar nä

Person 3, Mitarbeiter der Stadtreiniung (?) Berlin: Wuhlheide, Wuhlheide, ja wo issn die, waatnse ma. Da faahnse hier die Strasse runta und denn in die......mensch wie heißtn die....ach SCHEISSE....
Frau J.: Na der Name ist egal, sagen Sie uns nur ob rechts oder links, wir finden das schon. (wir standen an einer roten Ampel wohlgemerkt und hatten auch nicht ewig Zeit)
Person 3: Hier imma weita runta, räschts und denn weita und denn links.

Äh ja, DANKE

Person 4, echte Schweden, an den Trikots erkennbar (das Spiel Schweden-Paraguay fand zeitgleich statt)
Frau J.: Entschuldigung, könntet ihr uns vielleicht sagen.......ach nee, lass ma.

Personen 5+6, Mann + Frau auf der Mauer: Da müssense hier runta, denn räschts, denn die zweete räschts inne Wilhelminostrasse rin, da isset denn.

DANKE

Person 7; Mittzwanziger im Auto: Jeradeaus, da vorne anna Ampl links und denn seida ooch da.

DANKE

Also wir haben es letztendlich auch gefunden, aber was für ein Akt. Ich werde einen Schilderfonds für die Stadt Berlin einrichten. Spenden können dann gerne jederzeit entrichtet werden.

Vor Ort dann die absolute Freakshow. Und mit Freak meine ich unvorteilhaft (was noch schmeichelt) gekleidete Personen aller Altersgruppen. Wir durften unsere Augen sogar an nackten Oberkörpern ergötzen. Oberkörper die gerne Sonne und Nahrung gesehen hätten.
Nervig waren die pubertierenden Jungs (und anders kann man das nicht bezeichnen) aus den sächsischen Landen, welche mit ihren Schlachtrufen "Gib mir ein R"....."R"........usw, entertainten. Aufgrund des dezent erhöhten Alkoholpegels kam dann meist "Red Peppers" raus....ähm ja.

Aber das Konzert, ja das Konzert war der Hammer, obwohl wir nicht in der ersten Reihe standen. Aber Eau de Körperschweiss war gestern nicht der Trend des Tages.
Schön das es noch eine Band gibt, bei der ich wieder zum Teenager mutiere und mich nen Keks freue. Anthony, du bist und bleibst ne kleine Drecksau.

Und für diejenigen, die gerne Lachen: http://www.taz.de/pt/2001/10/18/a0170.1/text

Dienstag, Juni 13, 2006

Schön ist es auf der Welt zu sein...

Heute während des Nachhauseradelns aufgeschnappt (ein Fahrradfahrer fuhr auf der falschen Seite, eine Fußgängerin beschwerte sich):

Sie: Ey kannst du nicht aufpassen und auf der richtigen Seite fahren?
Er: Halt doch die Fresse!
Sie: Halt du doch die Fresse ey.
Er: Halt's Maul du alte Fotze.
Sie: Halt du's Maul.

Schön oder? Ich finde wir sollten und ein Beispiel daran nehmen und alle viel ehrlicher miteinander umgehen.

Zweites schönes Erlebnis: AMEISEN in der Wohnung, bzw. im Wohnzimmer. Frau G. erstmal mit dem Staubsauger ne Runde gedreht, hoffe das Anti-Ant-Spray tut seinen Rest.

Drittes schönes Erlebnis: Den zweiten Arbeitstag überlebt. Und ich bin auch noch einigermaßen entspannt.

Erstes wirklich schönes Erlebnis: KW32 geht's mit Frau Josie in die Sooooonne! Strand mach dich bereit, die Beach Babes sind im Anmarsch!

Zweites wirklich schönes Erlebnis: 4,8kg weniger! (und Donnerstag gibt's Brot!)

Sonntag, Juni 11, 2006

You are my Sunshine

my only sunshine..... Jetzt wirbt Oil of Olaz mit dem Lied und schwupp bekommt man wieder nen Ganztags-Ohrwurm verpasst.

Gestern auf der Einweihungsparty unserer attraktiven Nachbarn gewesen und es war meine zweite harte Probe auf die ich gestellt wurde. Der junge Mann ist genauso kochbegeistert wie Peter und hatte das schönste Fingerfood angerichtet. Da lagen sie, diese schmackhaften Sauerkraut-Speck-Taschen, die Zucchiniröllchen, Lachsschnittchen (ok, damit bekommt man mich nu nicht rum), Käsehäppchen (im nächsten Leben werde ich Karlchen, das Karnickel aus Wallace&Gromit), Gemüse mit Dip und nicht zu vergessen Ciabatta (ich weiß schon gar nicht mehr wie Brot eigentlich schmeckt). Ich nippte tapfer an meinem Mineralwasser und small talkte mich durch den Abend.

Der einzige Nachteil an dieser Gewichtsreduzierung ist eine leichte Konzentrationsschwäche, manchmal fehlen mir einfach die Worte und ich muss erstmal überlegen was ich eigentlich sagen wollte. So muss es euch Männern gehen, hehehe.

Schönster Vorteil: 4,1kg weniger bis heute ;)

Freitag, Juni 09, 2006

Olé Olé Olé

Jetzt geht's looohooos
Jetzt geht's looohooos

Die Schlachtrufe parat, das Evian-Wasser ist kaltgestellt, die Blaubeeren warten auf ihren Verzehr und sogar die Beamten auffm Einwohnermeldeamt hatten heute morgen den Deutschland-Iro auffm Kopp. Doch nicht so angestaubt wie ich dachte.
Heute Abend wird bei Melody geguckt und noch entsprechend "geschminkt". Ich werde ein Bild einstellen, das zeigt, wie ich die nächsten 4 Wochen rumlaufen werde. Denn ich sage: FINAAAALLLEEEE oooohhhoooo........

Mein Tipp:

D-Land - Costa Rica
2 : 0

P.S. 3,4kg weniger!

Donnerstag, Juni 08, 2006

Wer kennt das nicht?

Man sitzt abends gemütlich in seinen So-gehe-ich-nur-auf-die-Straße-wenn-das-Haus-brennt-Klamotten auf der Couch und lässt sich vom Fernseher die neuesten Produkte verkaufen. Plötzlich klingelt es an der Tür. Ich habe im ersten Moment gedacht Peter hätte seinen Schlüssel vergraben und deshalb geklingelt. Als ich die Tür öffnete standen dort allerdings unsere wirklich netten, attraktiven, in tolle Klamotten gehüllten Nachbarn. Ich begrüsste sie mit einem "Hallo" und ich glaube mein knallroter Pickel auf der Stirn murmelte Ähnliches. Ich hatte das Gefühl, sie guckten mich "komisch" an, vielleicht waren sie auch irritiert, da sie sich in meiner fettigen Stirn erkennen konnten. Kennt ihr dieses Gefühl wenn man sich total underdressed und overpickelt fühlt und am liebsten die Tür schliessen und die Rewind-Taste betätigen möchte? Ja, so ging's mir. Sie haben uns zu ihrer Einweihungsparty am Samstag eingeladen. Ich natürlich freudig zugesagt (da werde ich natürlich bombig aussehen und nur an meinem Evian nippen).

Was das Abnehmen angeht. Ich darf verkünden bis jetzt 2,5kg weniger zu haben. CHAKKA! Das heißt nicht das meine Laune sich bessert oder ich trotzdem gerne das halbe Schwein auf Toast essen würde. Aber ich bleibe noch standhaft und hoffe das es nächste Woche, wenn ich wieder ins Büro muss auch anhält. Schließlich lebe ich gerade für den Tag an dem es 200g Brot, 2 EL Butter und 3 gekochte Maiskolben gibt!

Dienstag, Juni 06, 2006

Kindergeburtstag

Nein, meine Gewichtreduzierungsversuche sind wahrlich kein Kindergeburtstag, allerdings war ich heute auf einem, aber dazu später mehr.
Erst halte ich euch auf dem Laufenden, was meine frugale Phase angeht (frugal wird übrigens das Unwort 2006).
Gestern gabs zwei Ananas und abends noch zwei Bananen. Und was soll ich sagen? Mir hat so dermaßen die Fresse von der Ananas gebrannt, das ich das jetzt nicht anders umschreiben kann, sondern so sage wie es ist.
Am Morgen auf der Waage dann das erste Hochgefühl, 900g weniger. Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für meineeine.
Heute dann Papaya (die Platin-Papaya, die mir mal so überhaupt gar nicht schmeckt) und Mango. Werde mir gleich noch eine schälen.

Dank des Geburtstages meines Neffen, wurde ich heute außerdem auf meine erste harte Probe gestellt. Es gab Schokomuffins, Kuchen, Süßigkeiten, Pommes, Currywurst und Schnitzel. Und alles vor meiner Nase. So muss sich ein Drogensüchtiger auf Entzug fühlen. Ich habe tapfer weitergekegelt (ja, wir waren auf einer Kegelbahn) und an meine Mangos gedacht (für die, die an dieser Stelle zweideutig denken: Ihr seid krank!)
Und was Janet Jackson schafft, das schaffe ich auch.

Morgen geht's nach Kiel zum Kathrinsche mit Papaya (würg) und Ananas (auauauauaua) im Gepäck.

Sonntag, Juni 04, 2006

Henkersmahlzeit

Are you ready to rumble? Or better: to eat Ananas?
Nachdem mir heute morgen die Glieder schmerzten, ich mich nachmittags dann BÄH fühlte, ließ ich mich zum Abend hin überreden meine Henkersmahlzeit zu mir zu nehmen, sprich ne Runde übers Straßenfest am Mühlenkamp zu drehen.
In Winterhude sehen die Leute alle gleich aus. Ich finde es außerdem immer wieder beeindruckend wie lichtempfindlich einige Augen zu sein scheinen. In der Dämmerung ne komplett abgedunkelte Sonnenbrille tragen? In diesem Stadtteil kein Problem. Ach, und Oliv-, bzw. Tarnfarben ist DIE Farbe des Sommers.
Meine Henkersmahlzeit (denn morgen ist ja Schluss mit lustig) bestand aus einer Rostbratwurst im Baguettebrötchen, sowie einem einem Crêpes Apfelmus und einem abschliessenden Holsten Knight. Schön war's.
Um kurz zu verdeutlichen wie mein Gang nach Kanossa ab morgen aussehen wird, schreibe ich mal meine erste Woche nieder:

1. Tag
morgens Ananas
mittags Ananas
abends 2 Bananen

2. Tag
morgens Papaya (das kg kostet €4,95, aber ich bin ja Krösine)
mittags Papaya (siehe oben den kg-Preis)
abends Mango

3. Tag
morgens Papaya (erwähnte ich wie teuer datt Scheissding ist?)
mittags Ananas
abends Papaya (kein Kommentar)

4. Tag
morgens/mittags/abends Wassermelone (ich freu mich)

5. Tag (Eröffnungsspiel Dland-Costa Rica)
morgens 2 Bananen
mittags 200g getrocknete Aprikosen (flotte Lotte)
abends Blaubeeren (alle werden sich mit Chips und Cracker die Backen stopfen, ich mümmele tapfer an den Blaubeeren)

6. Tag
morgens 200g Backpflaumen
mittags Erdbeeren
abends 2 Bananen

7. Tag
morgens/mittags/abends Wassermelone

Zu Trinken gibts das gute und günstige EVIAN-Wasser (Achtung: Productplacement, allerdings unentgeldlich).

So, dann sage ich mir jetzt mal TOI TOI TOI und möge datt ganze auch Fruchten (man bemerke den Wortwitz an dieser Stelle).

Samstag, Juni 03, 2006

Blau Blau Blau sind alle meine Kleider


Heute allerdings eher meine Glieder. Der Bluterguss überm Knie wäre was für Emergency Room. Ich bin samt Leergut die Treppe runtergefallen. Ok, es war eigentlich nur die letzte Stufe die ich übersehen hatte, aber der Sturz war Stuntfrau reif. Daher auch meine Überlegung in dieses Fach nach Hollywood zu wechseln. "The Amazing Amber".... klingt gut.

Eine gute Nachricht gab's dann aber doch noch: We have finally gekauft a Kleiderschrank. The mess in the Schlafzimmer has an end! Anfang Juli wird er geliefert.

Freitag, Juni 02, 2006

From the Beginning

Ich habe nie Tagebuch geschrieben und ich werde im Alter von 29 Jahren und kurz vor der ach so gehypten 30 auch nicht damit anfangen. Dieser Blog wird eine kleine Dokumentation meines Alltags werden. Gespickt mit Anekdoten und Sarkasmus. Einer Menge Sarkasmus.
Bleibt mir nur noch zu sagen: Enjoy!

Ich befinde mich gerade in der Ich-muss-etwas-ändern-und-zwar-sofort-Phase. An sich nichts Schlimmes, zumal ich noch nicht weiß wie ich das mit dem Unicef-Dorf-Besuch realisieren soll. Also erstmal klein anfangen. Ich reduziere mein Gewicht. Und um das auch überprüfen zu können, kaufte ich heute eine Fettwertmess-Waage. An sich eine tolle Erfindung, allerdings ist die angezeigte Zahl so hoch, das ich in beiligender Broschüre als "fettleibig" bezeichnet werde. Trés charmant nicht wahr? Montag gehts dann los mit der Hollywood-Diät. Besteht im Prinzip nur aus Obst, Obst und nochmal Obst. Sollte ich nach einer Woche einer Ananas ähneln, werde ich mir noch etwas anderes überlegen.