Draußen nur Kännchen Teil II
Der Herr Daniel Trommer vom Parlament rief an. Er wollte sich entschuldigen, also zumindest hat er es versucht. Die Sache mit der Johannisbeerschorle sei natürlich totaler Quatsch, auch was die Kartenzahlung angeht. Das sei überall möglich.
Aber die Fischsache hat er mir folgendermaßen versucht zu erklären:
Hr. Trommer:
„Wir haben die komplette Karte drinnen und im Innenhof. Wir hatten den Fisch auch schon auf der Rathausmarktkarte, aber da haben wir ihn einem Gast rausgebracht, der hat sich noch ein paar Minuten mit seiner Frau unterhalten, der Wind wehte über den Fisch und da war er kalt.“
Ich:
„Äh, aber das ist doch nicht ihr Fehler, wenn der Gast sein Essen zu lange stehen lässt.“
Hr. T:
„Nein, aber wir können es nicht jedem Recht machen, daher haben wir das von der Karte genommen. Wir erledigen viele Extrawünsche, machen dies, machen das, aber alles können wir auch nicht.“
Ich:
„Ich hatte keinen Extrawunsch, ich wollte das, was es auch drinnen gab.“
Hr. T:
„Das gibt’s ja auch in unserem schönen Innenhof. Wir haben bis zu 600 Gäste, da ist viel los. Wir können nicht alles gleichzeitig erledigen.“
Ich:
„Sie hatten gestern 600 Gäste?“
Hr. T:
„Nein, gestern nicht. Aber noch eine Veranstaltung. Wir sind noch recht neu und natürlich immer darauf bedacht uns zu verbessern.“
Ich:
„Aha. Naja, ich lasse mich mal überraschen und würde mich freuen, wenn die Rathausmarktkarte irgendwann den Fisch aufweist.”
Hr. T:
„Frau G. ich würde Sie gerne mal kennenlernen. Kommen Sie doch mal vorbei und wir trinken einen Kaffee.“
Ich:
„Können wir gerne machen. Oder statt Kaffee eine Johannisbeerschorle.“
So, das war’s zu dem Thema. Argumentieren 6, Setzen!
Aber die Fischsache hat er mir folgendermaßen versucht zu erklären:
Hr. Trommer:
„Wir haben die komplette Karte drinnen und im Innenhof. Wir hatten den Fisch auch schon auf der Rathausmarktkarte, aber da haben wir ihn einem Gast rausgebracht, der hat sich noch ein paar Minuten mit seiner Frau unterhalten, der Wind wehte über den Fisch und da war er kalt.“
Ich:
„Äh, aber das ist doch nicht ihr Fehler, wenn der Gast sein Essen zu lange stehen lässt.“
Hr. T:
„Nein, aber wir können es nicht jedem Recht machen, daher haben wir das von der Karte genommen. Wir erledigen viele Extrawünsche, machen dies, machen das, aber alles können wir auch nicht.“
Ich:
„Ich hatte keinen Extrawunsch, ich wollte das, was es auch drinnen gab.“
Hr. T:
„Das gibt’s ja auch in unserem schönen Innenhof. Wir haben bis zu 600 Gäste, da ist viel los. Wir können nicht alles gleichzeitig erledigen.“
Ich:
„Sie hatten gestern 600 Gäste?“
Hr. T:
„Nein, gestern nicht. Aber noch eine Veranstaltung. Wir sind noch recht neu und natürlich immer darauf bedacht uns zu verbessern.“
Ich:
„Aha. Naja, ich lasse mich mal überraschen und würde mich freuen, wenn die Rathausmarktkarte irgendwann den Fisch aufweist.”
Hr. T:
„Frau G. ich würde Sie gerne mal kennenlernen. Kommen Sie doch mal vorbei und wir trinken einen Kaffee.“
Ich:
„Können wir gerne machen. Oder statt Kaffee eine Johannisbeerschorle.“
So, das war’s zu dem Thema. Argumentieren 6, Setzen!


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